Willkommen im ALSTERSCHLÖSSCHEN!

Ungewöhnlich…

Bei uns ist es gewöhnlich ungewöhnlich – und auch im Juni bleiben wir diesem Prinzip treu.

Bei Beethoven denkt man vielleicht nicht direkt an Ungewöhnliches; seine letzte Klaviersonate jedoch ist es allemal, wenn Dora De Marinis aus Buenos Aires sie interpretiert.

Und zum Tag der ungewöhnlichen Instrumente treiben wir es dann auf die Spitze! Wie Suzana ihre singende Säge erklingen läßt, haben Sie wahrscheinlich noch nicht gehört…

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Herzliche Grüße aus dem Turmzimmer, 

 

Miriam und Helge Jan Hager

April 2017

„Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel!“ - Heinrich-Heine-Collage

 

Collage aus Dichtung, Prosa, Briefen & Musik

 

Freitag, 28.04.2017, 20:00 Uhr

(ausgebucht, nur noch Warteliste)

 

„Heine sagt sehr bissige Sachen, und seine Witze treffen ins Schwarze. Man hält ihn für von Grund auf böse, aber nichts ist falscher; sein Herz ist so gut wie seine Zunge schlecht ist. Er ist zärtlich, aufmerksam, aufopfernd, in der Liebe romantisch, ja schwach, und eine Frau kann ihn unbegrenzt beherrschen.“ So George Sand, Kollegin und Freundin, über Heine, den Rebellen unter den deutschen Dichtern.

Heine (1797-1856) – das ist der Romantiker, der die Romantik überwand; der Jude, der sich mit der Taufe das „Entréebillet zur europäischen Kultur" erhoffte; der scharfzüngige Feuilletonist, im Pariser Exil lebend, dem sein „Wintermärchen“ einen preußischen Haftbefehl einbrachte; der Dichter in der „Matratzengruft“, in der er seine letzten acht Lebensjahre zubrachte, schwerkrank und dennoch unermüdlich arbeitend, liebend, sich einmischend.

Schauspielerin Sonja Szylowicki verwebt Gedichte, Prosa, Biographisches und Briefe zu einer facettenreichen Collage über den Dichter und den Menschen. Musikalisch interpretieren dies Irene Husmann (Geige) und Maja Hunziker (Bratsche) mit Charakterstücken von Charles Koechlin (1867-1950), Jaques Chailley (1910-1999) und Robert Fuchs (1847-1927).

Jenseits der Pyrenäen

 

Kammermusik aus Spanien

 

Samstag, 29.04.2017, 16:00 & 19:00 Uhr

 

Das Duo Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello) und Yuko Hirose (Klavier) spannt einen Bogen über mehrere Jahrhunderte spanischer Musik vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Zu Beginn erklingen drei vitale Ricercare des zu seiner Zeit bedeutenden Komponisten und  Musiktheoretikers Diego Ortiz (1510-1570). Nach dem Spanier, der seine spätere Wirkungsstätte im italienische Neapel fand, folgt Luigi Boccherini, der "spanische Mozart" (1743-1805). Den aus Lucca in Norditalien stammenden Komponisten verschlug es wiederum nach Spanien, wo er die meiste Zeit seines überaus produktiven Lebens verbrachte. Wie einst Boccherini, war auch Gaspar Cassado (1897-1966) einer der führenden Cellisten seiner Generation. Von ihm erklingt der rasante "Tanz des grünen Teufels". Mit Manuel de Fallas "Suite populaire Espagnol", der wohl beliebtesten Sammlung populärer Volksmelodien aus der Feder des großen spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, bricht sich zum Ausklang die spanische Seele Bahn.

Mai 2017

"Me Again" - Ronnie Taheny

 

Singer-Songwriter Konzert

 

Mittwoch, 03.05.2017, 20:00 Uhr
(ausgebucht, nur noch Warteliste)

 

Nach mehr als 20 Jahren Tourneeleben ging Australiens Ronnie Taheny (Singer-Songwriterin) vor 3 Jahren in Rente, um an der warmen See zu leben. Aber verrückte Dinge passieren und hier ist sie wieder! Nur in 2017… Dies ist also eine der letzten Gelegenheiten, bei der sie uns in ihrem unnachahmlich trockenem, selbstironischem Stil durch 3 Jahrzehnte ihrer eigenen Musikgeschichte führt, mit amüsanten Anekdoten, bitteren Gedichten oder spontanen Einzeilern. Sie hat eine freche und charismatische Bühnenpräsenz voll schalkhaftem Charme und offenbar endloser Energie. Ob am Klavier oder an der 11-saitigen Gitarre: Ihre Leidenschaft, Energie, aber auch ihre Respektlosigkeit nehmen die Zuhörer einfach für sie ein - sie ist eine gelungene Kreuzung aus Patti Smith und Pippi Langstrumpf.

Cine: himmlisch…

 

Kinoabend – immer im Original…

 

Donnerstag, 04.05.2017, 20:00 Uhr

 

Das schwedisch-dänische Musikfilm-Drama handelt von einem international gefeierten Stardirigenten, der nach einem Zusammenbruch in seine nordschwedische Heimat zurückkehrt und dort einen Laien-Chor aufbaut …
Der Film zeigt die Wirkung von Musik mit allerlei zwischenmenschlichen Auswirkungen.

 

Wir zeigen wie immer die Originalversion – in diesem Fall auf schwedisch, mit deutschen Untertiteln!

„Il Clavifiato“ -
Im Gedenken an Georg Philip Telemann

 

Kammerkonzert

 

Samstag, 06.05.2017, 17:00 Uhr & 20:00 Uhr

 

Isolde Kittel-Zerer (Cembalo) und Lonni Inman (Traversflöte) haben sich als “Il Clavifiato“ auf die Wiedergabe des Repertoires für Flöte und Tasteninstrument spezialisiert. Die Musikerinnen spielen barocke Musik auf einer einklappigen Flöte mit Cembalobegleitung. In diesem Konzert haben Sie die seltene Gelegenheit, die Kompositionen in einen historisch-informierten Klang und unverfälscht zu erleben. Zum 250. Todesjahr Georg Philip Telemann hat Il Clavifiato ein Programm mit vielen Werken von diesem großen deutschen Komponisten sowie biographische Texte und Briefe zusammengestellt.  

„Meta Ti Fourtouna“ – Nach dem Sturm

 

Griechisches Konzert

 

Sonntag, 07.05.2017, 17:00 Uhr
(17 h ausgebucht, nur noch Warteliste)
& 20:00 Uhr

 

Traditionelle Lieder, Rebetika, griechische Chansons und eigene Kompositionen interpretiert das Trio META TI FOURTOUNA aus Athen auf seiner dritten Deutschlandtour. Dabei werden auch unbekannte Bereiche der griechischen Musik angetastet. 

 

Maria Stavrianoudaki (Gitarre) und Christina Metsika (Percussion und Piano) singen melancholisch aber auch mit Temperament und beeindrucken mit ihren harmonierenden Stimmen. Beide sind vielseitige Instrumentalistinnen.

 

Begleitet werden sie von Alexander Spitzing (Bouzouki, Al Oud), einem Hamburger, der seit vielen Jahren in Griechenland lebt und sich dessen Musikwelt mit Leib und Seele verschrieben hat.

Das Trio zeichnet sich durch seine Spontanität und Vielseitigkeit aus, dabei kommt auch die Improvisation nicht zu kurz.

“Tango sin reservas” -
Juán Serén y los púa abajo

 

Tango-Konzert

 

Mittwoch, 10.05.2017 &
Freitag, 12.05.2017, je 20:00 Uhr

 

Die für den Tango ungewöhnliche Formation wurde 2010 vom Singer-Songwriter Juán Serén (Gesang und Gitarre) gegründet und umfaßt neben ihm Ángel Colacilli und Leandro Coratella (beide Gitarre und Arrangements) sowie Martín Santiago (Kontrabaß).

Das Quartett präsentiert ein breites Repertoire an “tangos nuevos” - zum Großteil Kompositionen von Juán Serén selbst, arrangiert vom Duo Púa Abajo (Colacilli/Coratella). Poetisch, musikalisch wie auch generell klanglich durchdrungen von aktuellen Themen, bieten sie einen erneuernden Blick auf das Buenos Aires unserer Zeit, ohne dabei die Wurzeln ihres Genres zu vernachlässigen.

 

Sie spielen auf diversen Bühnen und Milongas in Buenos Aires und haben letztes Jahr auf ihrer ersten Europatournee u.a. am Festival Internacional de Tango de Granada teilgenommen. Auf der diesjährigen Tournee präsentieren sie ihr brandneues Album “Tango sin reservas“ (Tango ohne Wenn und Aber!“).

 

Verpassen Sie nicht den Trailer:

Milonga an der Alster - mit Schnupperkurs und Showtanz!

 

Open Air Milonga mit Live-Musik

 

Donnerstag, 11.05.2017

Schnupperkurs: 18:30 Uhr

Eröffnung Milonga mit Showtanz19:00 Uhr

 

Miri & Gucci laden erneut zur Open Air-Milonga ein; bis September jeden 2. Donnerstag im Monat!

Und keine Sorge: Wir sind ganz und gar regensicher, es wird bei jedem Wetter geschützt und trocken getanzt. Ein Jäckchen zum Überziehen kann dennoch nicht schaden…

 

Vor Beginn der Milonga gibt es für alle, die sich bisher nicht trauten, vorab einen Schnupperkurs mit Maude & Onur!

Die Milonga wird dann eröffnet mit einem Show-Tanz von Maude & Onur.

 

Diesmal begleiten uns musikalisch „Juán Serén y los púa abajo“ aus Buenos Aires: Juán Serén (Gesang und Gitarre), Ángel Colacilli und Leandro Coratella (beide Gitarre und Arrangements) sowie Martín Santiago (Kontrabaß). Ihr breites Repertoire an „tangos nuevos“, modernen Tangos, bietet natürlich neben Tango auch Walzer und Milongas, allesamt wunderbar tanzgeeignet.

 

Wem da nicht schon beim Trailer die Füße zucken…:

"Von Hamburg nach Tahiti“ - Salonorchester Gnadenlos

 

Swing-Konzert

 

Sonntag, 14.05.2017,
17:30 Uhr
& 20:00 Uhr

(beide Vorstellungen ausgebucht, nur noch Warteliste)

Folgen Sie dem Salonorchester Gnadenlos - Christian Gosch (Leiter, Sänger und Pianist), Chris Drave (Geige), Karsten Rachui (Klarinette) und Stephan Kawski (Bass) - und lassen Sie sich entführen in eine andere Zeit. Dazu begibt sich das Orchester auf eine Reise über das weite Meer, begleitet von wunderschönen Melodien der Sehnsucht und des Fernwehs. Hören Sie Hans Albers` „La Paloma“ und träumen Sie sich bis in das Südseeparadies Tahiti. Kommen Sie mit auf eine musikalisch-komödiantische Kreuzfahrt durch fast vergessene Perlen deutscher und internationaler Unterhaltungsmusik. Sie begegnen mutigen Matrosen, feurigen Südamerikanern und liebeskranken Touristen. Seien Sie dabei, wenn der Maier den Himalaya erklimmt oder die schöne Isabella aus Kastilien den Männern den Kopf verdreht. Diese und andere Geschichten werden Ihnen wie immer auf höchstem musikalischen Niveau präsentiert.

 

Das Salonorchester Gnadenlos blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück und ist fester Bestandteil der deutschen Salonmusikszene. Mit diesem Salonorchester kann man gnadenlos ungehemmt in den schönsten Melodien schwelgen. So mancher Zuhörer wird regelrecht zum Mitsingen animiert und kann seiner Leidenschaft Ausdruck verleihen. Diese Leidenschaft verbindet das Orchester mit dem Publikum und es entstehen  unvergessliche Momente voller Musik und schöner Erinnerungen.

Das musikalische Programm ist abwechslungsreich und wird garniert mit eigenen Liedern aus der Feder von Christian Gosch. Außerdem erzählt er zwischen den Stücken kleine Anekdoten und Geschichten aus der Vergangenheit des illustren Orchesters und aus seiner Heimat, der Nordseeinsel Pellworm.

Freuen Sie sich auf ein unterhaltsames Programm mit guter Musik und einem Funken Wahnsinn.

Duo Dorado: “Aqua Blue”

 

Jazziges Tango- und Folklorekonzert

 

Donnerstag, 18.05.2017, 20:00 Uhr

 

Das originelle Duo Dorado, Vater Carlos Dorado (Gitarre & Perkussion) und Sohn Lucas Dorado (Vibraphon & Perkussion), präsentiert seine neue CD „Aqua Blue“ mit Eigenkompositionen für Gitarre und Vibraphon: eine intime Begegnung zwischen Jazz und der Tradition eines Landes, das seine nostalgische Sehnsucht mit Freude musikalisch ausdrückt; zwischen südamerikanischer Folklore und amerikanischem Jazz. Der erste Halt auf einem neuen, noch unbekannten Weg, frei zu begehen, zu entdecken und zu experimentieren…

 

Scheinbar schlichte Melodien von sanfter Schönheit, bei denen jeder einzelne Ton unendlich wertvoll zu sein scheint und voller Ausdruck und Gefühl moduliert wird, entführen uns in Klangräume gefüllt mit Melancholie.

 

Der Argentinier Carlos Dorado ist einer der führenden zeitgenössischen Gitarristen Südamerikas. Sein Sohn Lucas sog daher von klein auf die verschiedenen Stilrichtungen und Rhythmen Südamerikas auf – er studierte Perkussion und später Vibraphon in der Schweiz und Berlin und wird in der Jazz-Szene bereits als „aufgehender Stern“ bezeichnet.

Musical meets Piano"

 

Musical-Konzert

 

Sonntag, 21.05.2017,
16:00 Uhr & 19:00 Uhr

 

Sebastian Hubert (Piano) präsentiert ein buntes Potpourri von bekannten und weniger bekannten Stücken aus Musicals, die die Welt bewegten und bis heute bewegen… mal heiter & beschwingt, mal romantisch oder auch dramatisch!

 

Begleitet wird er von der exzellenten Musical-Stimme von Natascha Hill, die schon in diversen Musical- und Theater-Ensembles in Europa mitwirkte, mehrfach als Solistin und als Premierenbesetzung.

 

Sie hören Lieder aus dem Phantom der Oper, Les Miserables, West-Side-Story u.v.m. Lassen Sie sich überraschen, wie viele Melodien Ihnen aus diesen weltweit besten Musicals bekannt sind und Gefühle und Erinnerungen aufleben lassen. 

Einführung in das "Rue Sri Dat Ton“

 

Thai Yoga Seminar

 

Samstag, 27.05.2017, 10:00 - 11:30 Uhr

 

Thailändische Massage ist sehr verbreitet in Deutschland, weniger bekannt ist, daß die Jahrtausende alten Techniken der Thailändischen Yogis (Ruesis vom Sanskrit "Rishi") als Ursprung der Massagetechniken gelten, übersetzt heißt es „asktetische Selbst-Dehnung“. Den Nutzen des intensiven Yogas sollte auch Nicht-Yogis zugute kommen und entwickelte die Massage als eine Art passives Yoga. Diese Yogatechniken des "Rue Sri Dat Ton“ oder "Ruesi Datton" werden auch heute noch in vereinfachter Form an fast jeder Massageschule unterrichtet. Es gilt als wichtig, sich als Masseur „fit“ zu halten. Das Seminar vermitteln einen kleinen Eindruck in den Wechsel von Dynamik und Statik in Verbindung mit Atmung, Bewußtsein und Engergiefluß. Dazu gibt es leichten und weniger leichten Positionen.

„Handmade Miracles“

 

Zauber-Show mit Patrick Folkerts

 

Sonntag, 28.05.2017, 16:00 Uhr & 19:00 Uhr
(ausgebucht, nur noch Warteliste)

Zusatzvorstellung aufgrund großer Nachfrage:

Sonntag, 04.06.2017, 19:00 Uhr

 

Ein junger Zauberkünstler im Stil der Jahrhundertwende. Geschickt, charmant und wortgewandt. In einer mondänen Soirée präsentiert Patrick Folkerts nicht nur handgemachte Wunder und Perlen der Zauberkunst, sondern gewährt seinem Publikum auch Einblicke in die Geheimnisse seiner Zunft. Der verbotene Blick hinter die Kulissen eines Magiers, tief in die Trickkiste der Pandora. Und immer wieder stellt sich die Frage, ob eine Illusion hinterfragt, oder einfach genossen werden will. Erleben Sie Momente des Staunens und des Amüsements, lassen Sie sich verwundern und entscheiden Sie selbst.

Jun2017

Cine: Billy Elliot – I Will Dance

 

Kinoabend – immer im Original…

 

Donnerstag, 01.06.2017, 20:00 Uhr

Während des Bergarbeiterstreiks 1984/1985 sind in Nordengland die Kohleminen von Schließungen bedroht. Auch die Arbeiterfamilie Elliot ist davon betroffen. Es kommt immer wieder zu Ausschreitungen.

Währenddessen wird Sohn Billy zum Boxunterricht geschickt, wo er sich allerdings sichtlich unwohl fühlt. Zufällig gerät er in die Ballettstunde von Mrs. Wilkinson und merkt schnell, dass ihm das Tanzen viel besser liegt. Als Billys Vater hinter sein Geheimnis kommt, tobt er und verbietet Billy, weiter zu tanzen. Dies führt zu Konflikten innerhalb der Familie und auch mit Mrs. Wilkinson, die an Billy glaubt; sie meldet sie ihn zum Vortanzen bei der Royal Ballet School in London an. Unvermittelt sieht Billys Vater seinen Sohn tanzen und begreift, wie wichtig das Tanzen für ihn ist…

Billy Elliot – I Will Dance wurde mit fünfzig Filmpreisen und ebenso vielen Nominierungen gewürdigt. Der Darsteller des Titelhelden, Jamie Bell, gewann den britischen BAFTA Award als bester Hauptdarsteller und setzte sich damit 2001 gegen vier Oscarpreisträger durch.

BR-Online resümiert: „Doch keine Minute entgleitet »Billy Elliot« zu einer grauen Sozialstudie. Kameramann Brian Tufano, ein Meister des visuellen Realismus, gelingen kraftvolle und poetische Bilder. Der Film hat alle Qualitäten des aktuellen britischen Kinos: Humor, Authentizität und viel Gefühl.“

Die Kernaussage des Films; »Lebe deinen Traum«. Welche Aussage könnten wir mehr unterschreiben…

Wir zeigen wie immer die Originalversion – in diesem Fall auf englisch!

Pfingstkonzert mit Dora De Marinis

 

Klavierkonzert

 

Pfingstmontag, 05.06.2017, 19:00 Uhr

 

Ein pianistischer Höhepunkt schon zur Jahresmitte: Für unser Pfingstkonzert haben wir die Ehre, die vielfach preisgekrönte argentinische Pianistin Dora De Marinis willkommen zu heißen! Dora De Marinis versteht sich nicht nur als Pianistin, sondern darüber hinaus als Forscherin und Pädagogin; so konzertiert sie nicht nur weltweit, sondern gibt ebenso weltweit Seminare und Masterclasses, präsidiert internationale Musikkongresse und ist Jurymitglied vieler Musikwettbewerbe und Festivals.

Besonders am Herzen liegt ihr die Erforschung und Weiterentwicklung der südamerikanischen Klaviermusik. Im vergangenen August spielte sie im Teatro Colón in Buenos Aires an einem Tag das Gesamtwerk von Alberto Ginastera. Im ersten Teil unseres Pfingstkonzertes hören wir zunächst Mozart und Chopin sowie Beethovens allerletzte Klaviersonate op. 111 – deren zweiter, 20-minütiger Variationensatz auf die Arietta wird von vielen Pianisten als einer der erhabensten Momente seines gesamten Repertoires angesehen. In Teil 2 bringt uns Dora De Marinis dann ihre so geschätzte südamerikanische Klaviermusik nahe mit Stücken von Alberto Ginastera, Carlos Guastavino und der zeitgenössischen Graciela Jiménez.

Milonga an der Alster

 

Milonga mit Live-Musik

 

Donnerstag, 08.06.2017, 19:00 Uhr

 

Miri & Gucci laden erneut zur Milonga ein, wie immer bei uns Open Air direkt an der Alster - und dennoch regensicher, bei jedem Wetter geschützt und trocken. Ein Jäckchen zum Überziehen empfiehlt sich.

 

Musikalisch begleitet uns diesmal das Dúo Luna Tobaldi aus Buenos Aires, Luciano Tobaldi (Bandoneón und Gesang) und Agustín Luna (Gitarre) mit klassischen wie auch modernen, immer top tanzbaren Tangos.

Tag der Arbeit

 

Samstag, 10.06.2017, 09:00 - 15:00 Uhr

 

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit… unser neues Holzlager ist fertig und will befüllt werden!

Wie immer ist uns hier jede Art von Arbeitsbeitrag willkommen – neben schleppen, hacken und spalten auch sortieren und stapeln. Bringen Sie nach Belieben auch gern eigenes Werkzeug und Gartengerät mit, da meist viele Helfer gleichzeitig werkeln.

Nachmittags stärken wir uns gemeinsam am Grill und freuen uns über das Geschaffte.


PS Auch für diesen Tag bitten wir um Ihre vorherige Anmeldung.

Dúo Luna Tobaldi

 

Tangokonzert

                                                     

Samstag, 10.06.2017,
17:00 Uhr & 20:00 Uhr

 

Das argentinische Dúo Luna Tobaldi mit Agustín Luna (Gitarre) und Luciano Tobaldi (Bandoneón und Gesang) präsentiert seine neue CD „Más allá“: ein breites Repertoire an klassischen und zeitgenössischen Tangos wie auch eigene Kompositionen. Alle Stücke wurden vom Duo selbst arrangiert.

Luciano Tobaldi überrascht mit seiner Vielseitigkeit in der „Doppelfunktion“ als Tangosänger mit beeindruckendem Ausdruck, während er das Bandoneón singen läßt; einige der heute präsentierten Tangos entstammen darüber hinaus seiner Feder. Agustín Luna zeigt seine Virtuosität an den sechs Saiten und tief emotionale Interpretationen: „Jede Note seiner Gitarre ist eine Träne…“ sagt der Gitarrist Marcus Tardelli. 

Corazón – spanische Lieder

 

Kammerkonzert

                                                     

Sonntag, 18.06.2017,
12:00 Uhr & 16:00 Uhr

 

Maren Werner (Sopran) und Lémuel Grave (Piano) lassen spanische Lieder aus der Zeitenwende vom neunzehnten  zum zwanzigsten Jahrhundert erklingen.

Der erste Teil ist eher folkloristisch geprägt, während im zweiten Teil anspruchsvollere Kompositionen spanischer Meister wie z.B. Granados, de Falla, Obradors erklingen. Melancholie und Lebensfreude haben darin gleichermaßen Platz.

In einigen Liedern wie den von Lorca gesammelten Volksliedern sind maurische Einflüsse zu hören; so zum Beispiel in zwei Flamencotanzstücken.

Maren Werner hat eine Vorliebe für die Gestaltung von besonderen Liederabenden. Dabei ist ihr das spanische Repertoire besonders ans Herz gewachsen. Sie entführt ihre Zuhörer in eine andere Welt und lässt diese den Alltag vergessen.

Entspannung – Gelassenheit

 

Yoga-Tages-Seminar 

 

Sonntag, 25.06.2017, 10:00 – 15:00 Uhr

 

Im Juni starten wir zum 2. der 5 Tages-Seminare (Detox-Neuanfang, Entspannung-Gelassenheit, Stress Adé, Starkes Immunsystem & Energie Power).

Das Jahr ist voll im Gange, wer nun gehetzt, unruhig und angespannt ist, braucht Zeit für Entspannung und Regeneration. Wir versuchen auszusteigen aus dem Strudel von Nervosität und Unruhe.  
Wir schaffen Entschleunigung und Struktur. Freuen Sie sich auf die besondere Atmosphäre des Alsterschlösschens mit speziellen Übungen, Meditation und Entspannung sowie kleine Ernährungstipps.
Ein vegetarisches Mittagessen ist vorgesehen; zusätzlich gibt es vitalisierende Säfte.

Atmen mit Königen

 

Konzert zum Tag der ungewöhnlichen Instrumente

 

Freitag, 30.06.2017, 20:00 Uhr

 

Aus einem Tim Burton Film entsprungen, kommt dieses Trio in äußerst ungewöhnlicher Besetzung daher: Catharina Caspar (Liedgut, Gitarre, Gesang) wird begleitet von Suzana Bradarić (singende Säge, Waschbrett, Ätherwellengeige, Lapsteel, Geige) und Matthias Grabisch (Sousaphon, Posaune)

 

Perlende Lyrik untermalt von jatziger Posaune, während die interstellaren Notfrequenzen von singender Säge und Stimme miteinander wetteifern. Die Gitarre schrubbt tollkühne Vierklänge und die Sängerin singt sich in schönen alten Worten direkt hinein, ins grenzenlose Unbewusste des geneigten Zuhörers.

Programmarchiv

Programmheft_IV_2015.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]
Programm_Mai_Juni_2015a.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]
Programm_Maerz_April_2015.pdf
PDF-Dokument [752.7 KB]
Programm_Jan_Feb_2015.jpg
JPG-Datei [891.2 KB]
Programm Dezember 2014.pdf
PDF-Dokument [547.5 KB]
Programm November 2014.pdf
PDF-Dokument [664.5 KB]

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