Willkommen im ALSTERSCHLÖSSCHEN!

Rapunzel, Rapunzel…

…war bei uns im Turm, ist aber schon fort:

http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Zum-Roten-Hirschen-Media-Markt-lockt-Stubenhockerin-Rapunzel-aus-dem-Turm-158188

Was bleibt, ist unser märchenhaftes Alsterschlösschen – aber keine Sorge, sicher kommt sie wieder… früher oder später sind noch ALLE wiedergekommen!

Wenn auch Sie (wieder)kommen möchten, melden Sie sich am besten direkt per Email an: 

reservierung@burg-henneberg.de

 

Herzliche Grüße aus dem Turmzimmer, 

 

Miriam und Helge Jan Hager

Jun2017

Atmen mit Königen

 

Konzert zum Tag der ungewöhnlichen Instrumente

 

Freitag, 30.06.2017, 20:00 Uhr

(ausgebucht, Warteliste möglich)

 

Aus einem Tim Burton Film entsprungen, kommt dieses Trio in äußerst ungewöhnlicher Besetzung daher: Catharina Caspar (Liedgut, Gitarre, Gesang) wird begleitet von Suzana Bradarić (singende Säge, Waschbrett, Ätherwellengeige, Lapsteel, Geige) und Matthias Grabisch (Sousaphon, Posaune)

 

Perlende Lyrik untermalt von jatziger Posaune, während die interstellaren Notfrequenzen von singender Säge und Stimme miteinander wetteifern. Die Gitarre schrubbt tollkühne Vierklänge und die Sängerin singt sich in schönen alten Worten direkt hinein, ins grenzenlose Unbewusste des geneigten Zuhörers.

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Jul2017

Gadjo Trio

 

Gypsy-Konzert

 

Sonntag, 02.07.2017,
17:00 Uhr
(bereits ausgebucht, Warteliste möglich)
& 20:00 Uhr

 

Diese Veranstaltung findet Open Air in unserer A l s t e r p h i l h a r m o n i e statt. Es ist überdacht und somit regengeschützt; entsprechende Kleidung (v.a. eine Jacke zum Überziehen) empfiehlt sich aber dennoch.

 

Die Musik der Sinti und der Roma ist so vielfältig wie die Länder, in denen sie entstand und in denen sie gespielt, gesungen und getanzt wird. Das Gadjo Trio begibt sich mit einer Geige auf der Schulter, einer Gitarre in der Hand und einer Stimme im Herzen auf die Reise durch diese faszinierende Musik, in der Temperament mit Melancholie verschmilzt und auf tiefste Klage unmittelbar pure Lebensfreude folgt.

 

Der herausragende rumänische Geiger Sebastian Klein ist Musiker am Staatstheater Stuttgart und spielt die Musik der Roma in einem Tempo und in einer Virtuosität, die dem Zuhörer den Atem immer wieder für einen Moment stocken lässt.

Ihm gegenüber steht als zweite Solistin die bezaubernde, aus Ungarn stammende Sängerin Katalin Horvath, die diese Musik seit ihrer Kindheit im Blut hat und in den verschiedensten Sprachen darbietet.

Der musikalische Motor des Trios ist der Tübinger Ausnahme-Gitarrist Frank Wekenmann, dessen Liebe zur Musik Django Reinhardts in jeder Note spürbar ist und dessen ungemein variables Rhythmusspiel ein ganzes Orchester ersetzt.

 

Ziehen Sie mit den Zigeunern auf dieser musikalischen Reise durch Ungarn und Rumänien, Finnland und Frankreich, Russland und Kroatien.

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Cine: Geisterhafte Geschichte aus Chile…

 

Kinoabend – immer im Original…

 

Donnerstag, 06.07.2017, 20:00 Uhr

 

Der vielfach prämierte Film basiert auf dem großartigen Werk von Isabel Allende, ein Kernstück des magischen Realismus. Er erzählt vom Aufstieg und Niedergang einer chilenischen Familie und dem Wechsel des Landes von 1920 bis nach dem Putsch 1973. Im Zentrum der Geschichte steht ein Mann aus armen Verhältnissen, der es zum Großgrundbesitzer gebracht hat und ins Räderwerk privater und politischer Ereignisse gerät.

 

Die darstellerischen Leistungen der internationalen Stars geben hier alle ihr Bestes – und den betörenden Landschaftspanoramen vor dem Hintergrund der mächtigen Musik von Hans Zimmer kann sich niemand entziehen.

 

Wir zeigen wie immer die Originalversion – in diesem Fall auf englisch!

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Bilder einer Ausstellung

 

Klavierkonzert mit Moderation

 

Sonntag, 09.07.2017, 19:00 Uhr

 

Die "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky sind ein Klavierzyklus voller Phantasie, Schmerz und Leidenschaft der russischen Seele, der vielen sehr bekannt und sehr vertraut ist. Weniger geläufig hingegen sind die Klavierminiaturen, die Modest Mussorgsky früher komponiert hatte.

Diese kleinen Skizzen stehen in einem direkten musikalischen Bezug zu den "Bildern" und bilden damit eine kostbare musikalische Ideensammlung des Komponisten.

 

Die Pianistin Elisaveta Ilina führt das Publikum mit ausdrucksstarkem Spiel und charmanter Moderation durch die spannende Kompositionswelt von Modest Mussorgsky. So gelingt einem ein besonderer Blick auf Musik, Musiker und musikalisches Schaffen: ein Gang durch eine klingende Galerie.

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Tanino Trio:
„Ni es Cielo ni es azul“

 

Tangokonzert

                                                    

Mittwoch, 12.07.2017, 20:00 Uhr

 

Die drei Musiker von Tanino Trio treffen 2013 in Buenos Aires aufeinander, wobei sich zu dem bereits existierenden Duo von Santiago Álvarez (Harmonika) und Fernando Sánchez (Gitarre) Katharina Deißler (Geige) gesellt - eine ungewöhnliche Besetzung, die dem Trio einen unverwechselbaren Klang verleiht. Alsbald treten sie zu dritt auf den Bühnen der Hauptstadt auf und unternehmen noch im gleichen Jahr ihre erste gemeinsame Tournee durch Europa. Nun erscheint die erste CD des Trios: “Ni es Cielo, ni es Azul". Die Auswahl der selbst erarbeiteten Arrangements enthält Tangos, Milongas und Valses verschiedener Epochen und zeichnet die künstlerische Suche der jungen Musiker ab, einerseits nach der Tanzbarkeit des Genres und andererseits nach der tiefen Melancholie und Poesie der Musik von Buenos Aires.

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Milonga an der Alster

 

Milonga mit Live-Musik

 

Donnerstag, 13.07.2017, 19:00 Uhr

 

Miri & Gucci laden erneut zur Milonga ein, wie immer bei uns Open Air direkt an der Alster - und dennoch regensicher, bei jedem Wetter geschützt und trocken. Ein Jäckchen zum Überziehen empfiehlt sich.

 

Musikalisch begleitet uns diesmal das Tanino Trio: Santiago Álvarez (Harmonika), Fernando Sánchez (Gitarre) und Katharina Deißler (Geige) - eine ungewöhnliche Besetzung, die dem Trio seinen unverwechselbaren Klang verleiht. Die Auswahl der selbst erarbeiteten Arrangements enthält Tangos, Milongas und Valses verschiedener Epochen und verbindet heute ganz besonders die Tanzbarkeit des Genres und mit der tiefen Melancholie und Poesie der Musik von Buenos Aires.  

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Woody Black 4: „Curiosity“

 

Jazzkonzert – CD-Release Tour

                                                     

Mittwoch, 19.07.2017, 20:00 Uhr

Woody Black 4 präsentieren sich auf ihrem Anfang April erschienenen Album „Curiosity“ als eine Formation, die in aufregender Form ihren ganz eigenen Zugang zum Thema Jazz gefunden hat - musikalisch wie auch klanglich. Ein Quartett, das – vom Forscherwillen gepackt – den etwas anderen Jazzweg wählt und die Möglichkeiten seiner instrumentalen Besetzung (vier Klarinetten bzw. Bassklarinetten) in erfrischend undogmatischer Weise auslotet: Es brodelt im musikalischen Sinne, es entzündet sich ein musikalisches Feuerwerk, das in buntesten Farben spektakulär abbrennt und mit etwas gänzlich Neuem aufwartet. Der unglaublich vielschichtige und ungemein variantenreiche Sound macht neben aller an den Tag gelegten musikalischen Finesse den alles entscheidenden Unterschied aus.

Die vier Klarinettisten Oscar Antoli, Stephan Dickbauer, Daniel Moser und Leonhard Skorupa definieren ihr musikalisches Betätigungsfeld fast grenzenlos, sie lassen in schönster Crossover-Manier die verschiedenen Stile und Spielformen in einer so impulsiven und zugleich kunstvoll gediegenen Weise aufeinandertreffen, dass es eine wahre Freude ist. Der Jazz der klassischen Note verwebt sich in den Nummern mit der modernen Spielart, hinzu tritt an einer Stelle eine Prise Kammermusikalisches, an einer anderen streift das Quartett an den Gefilden des Pop an oder taucht in die Neue Musik ein. Das Viergespann verwandelt die Vielzahl von verschiedenen Elementen und Einflüssen auf eine unnachahmliche Weise in ein pulsierendes und mitreißendes Ganzes. Woody Black 4 pflegen ebenso den warmen und zart umschmeichelnden Klang wie auch den mehr experimentellen, der nicht selten fast schon noisige und dissonante Formen annimmt. Dazwischen wird lässig geswingt, gegroovt und sich der Verspieltheit hingegeben, es werden stimmungsvollste und sich in die Tiefe entwickelnde Melodiebögen entworfen und unterschiedlichste musikalische Intensitäten durchwandert.

So ist Woody Black 4 alles andere als eine klassische Jazz-Band. Das Wiener Quartett der schwarzen Hölzer entfaltet hohen und erfrischenden Spielwitz, der alle stilistischen und klanglichen Möglichkeiten dieser puristischen Besetzung auslotet. (Jazzahead! Messe)

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“Was uns mit den Sternen verbindet”

 

Vortrag Thomas W. Kraupe, Direktor Planetarium Hamburg

 

Mittwoch, 26.07.2017, 19:00 Uhr

(ausgebucht, Warteliste möglich)

 

Die Hamburger lieben ihr Planetarium – und nicht nur sie: Seit dem Umbau zu Beginn des Jahrtausends kamen pro Jahr weit mehr als 300.000 Besucher, die mittels weltweit führender Technik beeindruckende Sternenabenteuer erlebten. Nun bringt Thomas W. Kraupe, Astrophysiker und seit dem Jahr 2000 Planetariumsdirektor, mit seinem reich bebilderten Vortrag ein bißchen Planetarium zu uns. Die Faszination für das Weltall erklärt er so: „Der Blick in die Weiten des Raums konfrontiert die Menschen automatisch mit dem Unbegreiflichen, dem Unendlichen, mit existenziellen Fragen. Die Auseinandersetzung damit ist unglaublich spannend. Und wir bieten für die Fragen nach unserer Herkunft und Zukunft eine einzigartige Arena gleichermaßen für Herz und Verstand.“

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August 2017

“Summer Charleston” –

Birdhouse Jazz

 

Jazz-Konzert – CD-Release Tour

 

Mittwoch, 02.08.2017, 20:00 Uhr

 

Das Duo Birdhouse Jazz hat seine taufrische erste CD „Summer Charleston“ im Gepäck. Das musikalische Feuerwerk, das Lutz Funke (große und kleine Saxofone) und Carsten Nachtigall (schwarze und weiße Tasten) auf dieser CD entfachen, wird nun auch im gleichnamigen Programm seine Zuhörer in den Bann schlagen!

Das im Laufe der Jahre gewachsene, auf blindem Vertrauen basierende Zusammenspiel der beiden Musiker swingt, bluest, beflügelt und überfliegt (Zeit-)Grenzen einfach, ohne an Harmonie und Intensität zu verlieren: Da stehen die Beatles neben einem George Gershwin, während Wolfgang Amadeus Mozart neben Esbjörn Svensson auf Duke Ellington wartet, der seine A-Train verpasst hat. Aber Birdhouse Jazz schmückt sich nicht nur mit fremden Federn, auch Eigenkompositionen haben ihren festen Platz im Repertoire.

Das Duo zaubert Klänge für Herz und Seele, die das Spektrum der Lebendigkeit von süß-melancholisch bis temperamentvoll-leidenschaftlich, gepaart mit Witz und Charme, voll ausschöpfen. Der Bogen zum Publikum spannt sich dabei durch die erfrischend-muntere Moderation wie von selbst.

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Cine: Rapunzel – neu verföhnt

 

Kinofilm für die ganze Familie

 

Donnerstag, 03.08.2017, 16:00 Uhr

 

In den Sommerferien präsentieren wir mit "Rapunzel - Neu Verföhnt" ein temporeiches Märchenabenteuer voller spaßiger Momente, bezaubernder Musik und drolliger Charaktere für die ganze Familie.

 

Flynn Rider ist ein Dieb, wie er im Buche steht. Smart, charmant und seinen hartnäckigen Verfolgern immer einen Schritt voraus. Doch als er eines Tages auf der Flucht einen scheinbar verwaisten Turm im Wald entdeckt, erlebt er eine haarige Überraschung. Dort trifft der gewiefte Gauner auf Rapunzel, ein Mädchen mit langem, seidig glänzendem blondem Haar. Sie fängt ihn mit ihren Haaren und fesselt ihn damit an einen Stuhl. Rapunzel will raus aus dem Turm und entgegen aller Überlieferung beginnt für das ungleiche Duo ein haarsträubend komisches und warmherzig verwuscheltes Abenteuer, bei dem sich die beiden mehr als einmal in den Haaren liegen...

2011 wurde der Film für einen Golden Globe Award in den Kategorien bester Filmsong (I See the Light) und bester Animationsfilm nominiert; im selben Jahr folgte eine Oscar-Nominierung für I See the Light. Bei den Tokyo Anime Awards 2012 wurde der Film als bester ausländischer Animationsfilm ausgezeichnet.

Wir zeigen ausnahmsweise die deutsche Version; damit auch die Kleinen schon ganz eintauchen können.

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Pablo Woiz & Milonga Roots

 

Tango-Konzert -

Neuer Tango Groove

 

Sonntag, 06.08.2017,

16:00 Uhr & 19:00 Uhr

 

Das Trio Pablo Woiz & Milonga Roots spielt mit dem Piano als leading voice auf brillante Weise mit den Rhythmen, die am Rio de la Plata entstanden sind: Tango, Milonga, Candombe, Vals, außerdem Zamba und argentinische Folklore. Das Trio erforscht die afrikanisch perkussiven Wurzeln, mit dem Piano als führende Stimme.
Der Argentinier Pablo Woiz (Piano) entfaltet hier seine ganze Leidenschaft, huldigt den großen Meistern und entwickelt den Tango gleichzeitig durch seine Interpretation weiter. Or Rozenfeld (Kontrabass) und Martín Iannaccone (Percussion) antworten, gehen auf das Spiel ein...

 

Pablo Woiz hat ein klassisches Pianostudium absolviert, aber seine tatsächliche Schule ist die permanente und unermüdliche Erforschung der Musik selbst, vor allem die seiner Heimat Argentinien. Tango in seiner traditionellen Form, Tango von Astor Piazzolla, Tango in der Weiterentwicklung und im Zusammentreffen mit anderen Musikrichtungen wie Zamba oder Chacarera. Jedes Konzert lässt ihn seine musikalische Sprache neu überdenken, die Interpretation in Frage stellen, um tiefer in das Verständnis derselben einzutauchen.

 

Woiz hat mit legendären Tangogrößen zusammengearbeitet, unter anderem mit Juan José Mosalini, Quique Sinesi, Alberto Podestá oder Osvaldo Montes. Er war mit dem „Sexteto de Gabriel Merlino“ und der Show "Tango Pasión" auf Europatournee (2009, 2015), wirkte als Pianist im „Sexteto de Luis Stazo“ mit - Grammy Award-Gewinner zusammen mit dem Sexteto Mayor.

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Milonga an der Alster

 

Open Air Milonga

 

Donnerstag, 17.08.2017, 19:00 Uhr

 

Miri & Gucci laden erneut zur Milonga ein, wie immer bei uns Open Air direkt an der Alster - und dennoch regensicher, bei jedem Wetter geschützt und trocken. Ein Jäckchen zum Überziehen empfiehlt sich.

 

Für die Musik ist diesmal DJ Carlos Olivare verantwortlich, der eine gelungene, sorgfältig ausgewählte Mischung aus traditionellen und aktuellen Orchestern auflegt.

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Trauma Release Exercises

 

Seminar

 

Sonntag, 20.08.2017, 10:00 - 12:00 Uhr

 

Mit einer einfach zu erlernende Übungsreihe, ermöglicht man Körper und Psyche zu einem natürlichen Gleichgewicht zurückzukehren. Der Körper reagiert mit Zittern, welches als Lösungsmechanismus für Stress und Trauma verstanden wird. Dabei kann ein Trauma durch eine schwierige Geburt, ein Unfall in der Kindheit, einen Schicksalsschlag oder eine Krankheit bewußt oder unbewußt hervorgerufen worden sein. Dies ist eine sehr effektive und trotzdem einfache Methode, die beispielsweise in aller Welt in Krisengebieten eingesetzt wird. Wir verwenden die Übungen von Dr. David Berceli. Jeder kann diese Übungen ausführen (es gibt keine Teilnahmevoraussetzungen oder - behinderungen). Es ist eine Methode, das Trauma rein körperlich „abzuschütteln“ - ohne es notwendiger Weise über den Verstand zu verarbeiten.

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Cine: Mona Lisa Smile

 

Kinoabend – immer im Original…

 

Donnerstag, 24.08.2017, 20:00 Uhr

 

Im Herbst 1953 beginnt die motivierte Katherine Watson (Julia Roberts) am renommierten Wellesley College, das nur Frauen annimmt, Kunstgeschichte zu unterrichten. Sehr schnell fühlt sich die junge Frau von der konservativen Mentalität des Lehrkörpers, aber auch einiger Studentinnen gestört, die eine Hochzeit für wichtiger halten als eine gute Ausbildung.

Auf die Gefahr hin, ihre Kollegen zu verärgern, beginnt Katherine sich für ihre Studentinnen zu engagieren und ihnen beizubringen, selbstständig zu denken und ihr Leben abseits der vorgefertigten Wege zu finden.

Betty (Kirsten Dunst), eine bereits verheiratete Studentin, wird eine ihrer stärksten Gegenspielerinnen. Für die intelligente und schlagfertige Giselle und die schüchterne Connie wird Katherine zum großen Vorbild, und sie finden in ihr die Sicherheit, ihren eigenen Weg zu gehen.

Aber auch Katherine ändert sich, genauso wie ihre Lebenseinstellung, indem sie von ihren Studentinnen lernt.

 

Ein sehr emotionales Film über den Grundwert „Bildung“ und über die Schwierigkeiten, den eigenen Weg zu finden und gehen – in jedem Zeitalter sind es andere Hindernisse, aber jeder von uns muß sich ihnen stellen…

 

Wir zeigen wie immer die Originalversion – in diesem Fall auf englisch, mit deutschen Untertiteln!

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Tastentänze

 

Ballettaufführung in der Alsterphilharmonie

 

Freitag, 25.08.2017, 19:00 Uhr

 

„Tastentänze“ zeigt erstmals bei uns klassischen Tanz: Charlotte Grigoleit (Tanz) und Clemens Kröger (Piano) verbinden in diesem Programm klassischen, modernen und spanischen Tanz mit Klaviermusik von Bach und Chopin, Beethoven und De Falla.

 

Charlotte Grigoleit absolvierte ihre Ausbildung zur zeitgenössischen Bühnentänzerin an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Sie tanzt in der Jazz- und Modernformation „La Nouvelle Expérience" - in der aktuellen Saison in der 1. Bundesliga. Gleich in ihrem ersten Solo-Wettbewerb 2014 belegte sie im Jazz- und ModernDance "Newcomer-Pokal" den ersten Platz.

 

Clemens Kröger konzertiert regelmäßig und weltweit und hat als Solist, Kammermusiker und Arrangeur Akzente gesetzt. Er ist als Gastdozent an zahlreichen Musikhochschulen und Universitäten in Deutschland und Lateinamerika tätig.

 

Die „Tastentänze“ finden in unserer „Alsterphilharmonie“ statt, also Open Air unten an der Alster. Da der Bereich regensicher geschützt ist, findet es bei jedem Wetter statt - bitte berücksichtigen Sie es jedoch bei der Wahl Ihrer Kleidung!

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„Melancholie“ – Piano Recital

 

Klavierkonzert mit dem Komponisten Miguel Bareilles

 

Sonntag, 27.08.2017, 19:00 Uhr

 

Der argentinische Pianist und Komponist Miguel Bareilles hat vor kurzem den 1. Preis für seine Komposition Melancholie – Prelude Nr. 2 in der Kategorie B und den III. Preis für seine weitere Komposition Melancholie – Prelude Nr. 1 in der Katergorie C im II. Internationalen Rachmaninov Kompositionswettbewerb 2016 gewonnen.

In den letzten Jahren wurden seine Werke in bedeutenden Konzertsälen von New York über Buenos Aires und Berlin bis nach China uraufgeführt.

 

Sein Programm „Melancholie“ für Piano Solo lädt zu einer nostalgischen und visionären Reise ein. Originale Kompositionen sind das Ergebnis der kontrastiven Kombination zwischen klassischer Musik, lateinamerikanischer Folklore und Tango. Das klangvolle Ergebnis bestätigt nicht nur den hybriden und zeitlosen Charakter der Musik, sondern hebt auch die oft noch bestehende Trennung zwischen klassischer und populärer Musik auf.

 

Hochvirtuos macht Miguel Bareilles dabei sowohl als Pianist als auch als Komponist dem Namensgeber des gewonnenen Kompositionswettbewerbs alle Ehre!

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Programmarchiv

Programmheft_IV_2015.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]
Programm_Mai_Juni_2015a.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]
Programm_Maerz_April_2015.pdf
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Programm_Jan_Feb_2015.jpg
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Programm Dezember 2014.pdf
PDF-Dokument [547.5 KB]
Programm November 2014.pdf
PDF-Dokument [664.5 KB]

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