Willkommen im ALSTERSCHLÖSSCHEN!

Biike- und anderes brennen…

Die nordfriesischen „Biikebrennen“ finden schon im Februar statt – wir hätten nichts dagegen, alle bösen Geister der dunklen Jahreszeit auch schon jetzt zu verscheuchen, setzen aber doch wetterbedingt für unser Biikebrennen wie immer auf den Ostermontag!

Auch an vielen weiteren Tagen bieten wir brandheiße Besonderheiten – stöbern Sie in unserem Programm und melden Sie sich am besten direkt per Email an: 
reservierung@burg-henneberg.de

 

Herzliche Grüße aus dem Turmzimmer, 

 

Miriam und Helge Jan Hager

März 2017

„Suite Populaire"

mit dem Duo Panteleev

 

Kammerkonzert

 

Sonntag, 05.03.2017,
12:00 Uhr & 16:00 Uhr

 

Das Künstler-Ehepaar Lida Kantscheva-Panteleev (Piano) und Martin Panteleev (Violine), ausgezeichnet mit diversen internationalen Toppreisen, hat sich der klassischen Musik verschrieben. Beide beindrucken mit hoher technischer Spielstärke und stark ausgeprägtem künstlerischen Talent. Wer sie bereits live erleben konnte weiß, welch emotionales Hörerlebnis sich dabei bietet. Dies ist sicher nicht zuletzt auch Martin Panteleevs Erfahrungen als Dirigent zu verdanken – allein mit dem von Leonard Bernstein und Justus Frantz gegründeten Orchester „Philharmonie der Nationen“ spielte er in mehr als 1.000 Konzerten weltweit, darüber hinaus mit über 30 weiteren Orchestern.

Aus dem vielfältigen Repertoire des Duo Panteleev wurden die musikalischen Höhepunkte für das vorliegende Album "Suite Populaire" ausgewählt, die auf den Konzertreisen vom Publikum besonders begeistert aufgenommen wurden – neben Brahms, Bartók und Ravel auch ein Werk von Martin Panteleev selbst. Dabei ist das Programm mehr als eine bloße Zusammenstellung klassischer Momente - es ist vielmehr eine Symbiose aus Emotionen und fließenden malerischen Klängen; eine Konzeption von sich abwechselnden Energien, losgelöst von Formen und zudem Meisterleistungen auf höchstem technischen, spielerischen und musikalischen Niveau.

„Rauchfrei durch Yoga“ nach SuperHealth©

 

Tages-Seminar zum Abgewöhnen des Rauchens mit Hilfe von Kundalini Yoga

 

Samstag, 11.03.2017, 10:00 - 16:00 Uhr  

 

Es gibt viele Methoden, mit dem Rauchen aufzuhören - vielleicht ist das hier die Möglichkeit, auf die Sie gewartet haben.

 

Rauchen ist eine Sucht, da fällt das Aufhören schwer. Noch dazu hat das nichts mit einem „starken Willen“ zu tun, sondern mit den Anfängen bzw. den Ursachen des Rauchens (also der Psyche) und dem Entgegenwirken der Folgen des Entzugs (Nährstoffmangel).

Wir ergründen die Wirkweise von Nikotin und finden Wege, diese Wirkung durch yogische Techniken anders zu erzielen - ohne Zigarette. Dazu gehören körperliche Betätigung und Atemübungen ebenso wie Entspannung und besonders Meditation.

Dem Organismus helfen wir mit speziellen Fruchtsäften und Ernährungstipps für die Zeit direkt nach dem Aufhören.

 

Natürlich werden Sie nicht in diesen 6 Stunden zum Nichtraucher; aber nach ca. 2 Wochen sollten Sie eine stabile, rauchfreie Situation erreichen können. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht notwendig - wohl aber die Bereitschaft, ernsthaft Yoga und Meditation an sich heranzulassen.

 

6 – 12 Teilnehmer; ein gemeinsames Mittagessen (Suppe) ist vorgesehen.

„Schuhbert & Schtrumpfbert:

Schmattes, Schlager & Schongsongs“

 

Ein jiddisch-deutsches Liedkabarett von und mit Stella Jürgensen und Inge Mandos

Begleitet von Andreas Hecht an der Gitarre

 

Sonntag, 12.03.2017, 16:00 Uhr
(16 Uhr ausgebucht, nur noch Warteliste möglich) 
& 19:00 Uhr

 

Musikalisch-kabarettistische „Schmattes“, das sind Plünnen,  Krimskrams, kleine Schätze und Lieblingsstücke aus dem Repertoire von Stella Jürgensen und Inge Mandos. Deutsche und jiddische Lieder sowie Schlager aus den 20er und 30er Jahren von jüdischen Komponisten haben die beiden Sängerinnen aufgestöbert und in Szene gesetzt:

Zwei Freundinnen treffen sich zum Kaffeeklatsch und tratschen, zelebrieren ihren Konsumrausch, ärgern sich über ihre Mütter und trösten sich über den neusten Liebeskummer mit Feiern, Essen und Gesang.

Inge und Stella singen seit vielen Jahren traditionelle jiddische Lieder. Als „Schuhbert & Schtrumpfbert“ bauen sie die Brücke zwischen Deutsch und Jiddisch und verbinden auf unkonventionelle, freche Art zwei Sprachen, die sich wunderbar ergänzen.

Der vielsaitige Gitarrist Andreas Hecht liefert die musikalische Begleitung zu den Kapriolen der beiden Sängerinnen. Egal ob Tango, bayrische Volksweise, Schnulze oder Renaissancelied, mit seiner Virtuosität trifft er den Charakter der unterschiedlichsten Lieder und ersetzt bei Bedarf ein ganzes Kaffeehaus-Orchester.

„Ein Abend voller Witz, Ironie und Überraschungen… mit Tiefgang und zu Herzen gehenden Liedern, einem außergewöhnlichen Gitarristen und zwei beherzten Protagonistinen, die auch in scheinbar ausweglosen Lebenslagen die Hoffnung nicht aufgeben.“ NDR Kultur

Cine: “Ein Lied von Liebe und Tod - Gloomy Sunday”

 

Kinoabend –

immer im Original…

 

Donnerstag, 16.03.2017, 20:00 Uhr

 

Zum ungarischen Nationalfeiertag zeigen wir den mehrfach prämierten deutsch-ungarischen Spielfilm “Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday” aus dem Jahr 1999. Das Drama spielt im Budapest der 1930er und 1940er Jahre und handelt von der Dreiecksbeziehung der Kellnerin Ilona Várnai zu dem jüdischen Restaurantbesitzer László Szabó (Joachim Król) und dem Pianisten András Aradi. Einen weiteren Part im Beziehungsgeflecht hat der deutsche Geschäftsmann und spätere SS-Offizier Hans Wieck (Ben Becker), der in der Zeit der Okkupation Ungarns nach Budapest zurückkehrt. Den zentralen roten Faden bildet das Lied “Gloomy Sunday” (deutscher Titel: „Lied vom traurigen Sonntag“, Originaltitel: Szomorú Vasárnap) des ungarischen Komponisten Rezső Seress, das aufgrund seiner melancholischen Stimmung als Lied der Selbstmörder in den 1930er Jahren weltweit bekannt wurde.

 

Das „Lexikon des internationalen Films“ urteilt: „Aufwendig inszeniertes Melodram, das mit einem betont populären Zugriff auf die Romanvorlage die Grenzen von Utopie und Wirklichkeit auslotet. Trotz dramaturgischer Schwächen überzeugt der Film durch seine Kameraarbeit und exzellente schauspielerische Leistungen.“

Uns (wie auch so viele andere) hat dagegen auch hier vornehmlich die Musik in den Bann gezogen: Das einmalige melancholische Thema des Szomorú Vasárnap wird in verschiedenste Fassungen dekliniert, von Klassik über Rock bis zum Sprechgesang – eines schöner als das andere…

 

Wir zeigen wie immer die Originalversion – in diesem Fall auf deutsch!

Tag der Arbeit

 

Samstag, 18.03.2017, 11:00 - 18:00 Uhr

 

Zum Frühling holen wir den Park gemeinsam aus dem Winterschlaf – weg mit Blättern und Gehölz, auf in die Beete!

Wie immer ist uns hier jede Art von Arbeitsbeitrag willkommen – wer keinen grünen Daumen hat, kann räumen, streichen, schnippeln und vieles mehr. Bringen Sie nach Belieben auch gern eigenes Werkzeug und Gartengerät mit, da meist viele Helfer gleichzeitig werkeln.

Beim nachmittäglichen Eintopf, Kaffee und Kuchen stärken wir uns gemeinsam und freuen uns über das Geschaffte.


PS Auch für diesen Tag bitten wir um Ihre vorherige Anmeldung.

Finisterre Tango"

 

Tango-Konzert

 

Sonntag, 19.03.2017,

16:00 Uhr & 19:00 Uhr

„Finisterre Tango“ aus Buenos Aires: Bruno Cuellar (Violine), Martín Santiago (Kontrabaß), Emilio Cossani (Gitarre), Damian Carracedo (Piano) und Juan Pablo Rallis (Gesang) bringen seit 4 Jahren einen frischen und überzeugenden Tango auf die Milongas und in die Konzerthäuser von Buenos Aires. Letztes Jahr tourten sie erstmals durch Europa und begleiteten unsere „Milonga an der Alster“.

Sie sind Teil der großen und immer noch erstarkenden Tangobewegung des 21. Jahrhunderts, die die Komposition als fundamentale Aufgabe zur Weiterentwicklung des Genres sieht: aufbauend auf der so reichen Tangogeschichte, auf Troilo und vielen mehr – und doch ohne Nostalgie. Gerade produzieren sie ihre 2. CD, auf der erstmals nur ihre eigenen Kompositionen zu hören sind – sowohl instrumental als auch mit Gesang.

„Vom Zauber Asiens“

 

Autoren-Lese-Reise mit Bernd Schiller

 

Donnerstag, 30.03.2017, 19:00 Uhr

 

Gehen Sie mit dem Hamburger Journalisten und Buchautor Bernd Schiller auf eine abenteuerliche Lese-Reise durch Süd- und Südostasien. Seit über vierzig Jahren ist der unermüdliche Reisende immer wieder zwischen Bombay und Bali unterwegs. Lassen Sie sich auf langen Fahrten mit Bahnen, Bussen und Booten in entlegen Welten entführen. Folgen Sie den Spuren des historischen Buddha. Und träumen Sie sich mit Bernd Schiller auf die großen Ströme Ganges, Irrawaddy und Mekong.

April 2017

Autorenlesungen für Klein und Groß mit Birte Müller: Willi!

 

Samstag, 01.04.2017

 

Birte Müller ist Bilderbuchillustratorin, Autorin und Kolumnistin. Ihr toller Sohn Willi kam 2007 mit dem Down-Syndrom zur Welt und ihre süße Tochter Olivia nur kurze Zeit später mit dem Normal-Syndrom. Zudem hat sie auch noch einen autoverrückten Ehemann, Eltern, die ihr notfalls die Wäsche waschen, eine Vorliebe für weite Reisen und zweitklassigen Fußball (sie ist St. Pauli-Fan) und leider keine Zeit mehr zum Marathon laufen. Zum Glück nimmt sie sich dennoch die Zeit, in unserem Alsterschlösschen zu lesen!

16:00 Uhr: „Planet Willi"

(für 5- bis 12-jährige)

 

Dieses Bilderbuch strotzt vor Energie! So wie Willi. Willi kommt von einem fremden Planeten. Auf Willis Planet ist einiges anders als bei uns. Willi zeigt uns, was ihm wichtig ist, was er liebt und was nicht. Wir sehen unsere vermeintlich „normale“ Welt mit seinen Augen und fühlen sie mit seinen Sinnen, wir spüren seine Lebenslust. Ganz klar: Dieses Leben ist schön und wild und bunt und laut!

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013

19:00 Uhr: „Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg" (für Erwachsene)

 

Was passiert, wenn eine berufstätige Mutter zusätzlich zu ihrem Alltag mit ihrem behinderten Sohn Willi und ihrer hyperkreativen Tochter Olivia auch noch zwanghaft alle Kostüme selbst nähen und im Herbst 10 Kilo Kürbis einkochen muss? Dann verliert selbst eine Kontroll-Mutter mal die Kontrolle. »Wie schaffst du das bloß alles?«, wird sie oft gefragt. Aber die Antwort liegt auf der Hand:
Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg!

Cine: “8 femmes”

 

Kinoabend – immer im Original…

 

Donnerstag, 06.04.2017, 20:00 Uhr

 

Acht Frauen und ein toter Mann. Jede ist verdächtig, alle haben ein Motiv. Der französische Autorenfilmer François Ozon vereint in seiner fulminanten boulevardesken Komödie 8 Frauen: die großen französischen Ikonen.

 

Sensationell an Ozons Krimikomödie ist die Besetzungsliste, die sich wie ein Who's who des französischen Films liest, angeführt von Catherine Deneuve. Vor allem ist 8 Frauen aber eines: intellektueller Reflex auf die Ikonen Hollywoods und melancholische Hommage an Lana Turner, Grace Kelly oder Rita Hayworth.

 

Deutlich wird das am stärksten in den Chansoneinlagen, die aus der reißbrettartig konzipierten Handlung herausfallen. Wenn etwa Emmanuelle Béart eins der französischen Kultlieder in den Posen der Technicolordiven interpretiert, ist der Höhepunkt der Künstlichkeit erreicht und das Unglaubliche Wirklichkeit geworden. 8 Frauen vereint in diesen magischen Momenten die alte und die neue Welt, ist Unterhaltungskino und intimer Autorenfilm zugleich. Ein überaus seltener Glücksfall. -Thomas Reuthebuch -

 

Wir zeigen wie immer die Originalversion: französisch!

Workshops
zur Musikalität des Tango

 

Workshops für alle Niveaus

 

Samstag, 08.04.2017

 

Leandro Díaz (Gitarre, Gesang) und Mauro Andrés Mauceri (Bandoneón) führen uns als Cosae Mandinga ein in die Geheimnisse ihrer Musik. Denn – so steht es im Interview mit den beiden in „Tangodanza“ -:

„Teuflische Dinge können beim Tango geschehen: Tänzer, die Musikern die Haare zu Berge stehen lassen, weil sie zu allem tanzen, nur nicht auf ihre Musik. Und Musiker, die so spielen, dass Tänzer verzweifeln, weil sie nicht ahnen, welcher Schritt gerade passt oder wie der Rhythmus weitergeht. Gut, dass es da ein teuflisches Duo gibt, das beiden Parteien mehr Vergnügen beim Tango bereiten will: ‘Cosae Mandinga’.“

Ihre Workshops zur Musikalität verhelfen mit Beispielen von Livemusik den Tänzern zu bewußterem Wahrnehmen – ganz unabhängig von ihrem tänzerischen Niveau. Es werden keine Tanztechniken oder Schritte beigebracht. Wir empfehlen, an den Workshops als Paar teilzunehmen; dies ist aber keine Voraussetzung.

 

15:00 - 17:00 Uhr: Melodische Strukturen

Melodien sind auf die gleiche Art konstruiert wie die gesprochene Sprache; in diesem Intensiv-Workshop vermitteln wir, wie man exklusiv die Melodien tanzen, wie die Enden vorhersehen kann, wie man mit einer Kadenz fließen und einen Tanz auf melodische Art ausdrücken kann.

Dynamische Übungen vermitteln dies mit Livemusik und berühmten Aufnahmen, um ganz in die melodische Welt des Tango einzutauchen.

 

18:00 – 20:00 Uhr: Milonga / Vals

Die Milonga ist ein besonderer Rhythmus, ihre Wurzeln sind ein bißchen kreolisch, ein bißchen afrikanisch und ein bißchen europäisch. Wir sind Fans und Experten dieser unter Tangotänzern wohl gefürchtetsten Materie.

Der kreolische Vals ist das von Lehrern am meisten vernachlässigte Thema – nicht bei uns!

Zu beiden Rhythmen bieten wir ein bißchen Geschichte, ihre jeweiligen melodischen und formalen Strukturen  und Besonderheiten.

Cosae Mandinga

 

Tango-Konzert

 

Sonntag, 09.04.2017, 16:00 Uhr & 19:00 Uhr

 

Auf ihrer 9. Europa-Tournee präsentiert 

„Cosae Mandinga“ - Leandro Díaz (Gitarre, Gesang) und Mauro Andrés Mauceri (Bandoneón) - ihr brandneues Album „Estilo Mandinga": die Essenz ihres "Mandinga style". Es ist der ulti-mative Ausdruck ihrer ganz eigenen Sprache, über Jahre gemeinsamen Musizierens perfek-tioniert. Basierend auf der reichen Tradition des Tango verarbeiten sie zeitgenössische Ein-flüsse, melodiös und abwechslungsreich winden sich Bandoneón und Gitarre umeinander…

Milonga an der Alster

 

Milonga mit Live-Musik

 

Donnerstag, 13.04.2017, 19:00 Uhr

 

Die Open Air Saison ist eröffnet, und Miri & Gucci laden zum ersten Mal dieses Jahr zur Milonga ein; von jetzt an bis September jeden 2. Donnerstag im Monat!

Inspiriert von unseren ersten Workshops am vorherigen Wochenende hält uns nichts mehr auf, auch nicht das Wetter: Wir sind ganz und gar regensicher, es wird bei jedem Wetter geschützt und trocken getanzt.

 

Diesen Auftakt in unsere Milonga-Saison begleitet das Trio „Furbo“ aus Buenos Aires mit Livemusik. Pablo Acuña (Bandoneón), Nahuel Roht (Gitarre) und Facundo Tudisco (Kontrabaß) vereinen als „Furbo“ ihre drei Instrumente zu einem Sound, der sehr “arrabalero” (sehr frei übersetzt: authentisch-vulgär...), fast folkloristisch und einfach sehr “tanguero” ist, im Stil von Troilo. Die jungen Musiker geben ihm ihre persönliche Prägung des 21. Jahrhunderts. Alle drei haben mit einigen der größten Tango-Maestros wie z.B. Rodolfo Mederos, Roberto Siri und Sergio Rivas studiert. Sie spielen regelmäßig in den einschlägigen Sälen und Milongas in Buenos Aires: La Academia Nacional del Tango, Confitería Ideal, Bar Los Laureles, El Museo del Tango, Café Tortoni, La casa de Anibal Troilo, La Usina del Arte, Festival de tango de Buenos Aires uvm.

Biikebrennen

 

Ostermontag, 17.04.2017, 19:00 Uhr

Unser Osterfeuer am Alsterstrand findet zum 3. Mal statt und ist damit schon zur Tradition geworden:

Vor beleuchteter Burgkulisse vertreiben wir garantiert die allerletzten dunklen Geister…

Genießen Sie Gespräche, Getränke und Gegrilltes in gemütlicher Gesellschaft an unserem "Ort der Begegnung und Inspiration".

 

Auch hierfür bitten wir um Ihre Anmeldung unter reservierung@burg-henneberg.de – denn nach bisheriger Erfahrung möchten auch hier weit mehr Gäste kommen, als wir empfangen können.

Detox-Kundalini-Yoga-Seminar

 

Tages-Seminar

 

Samstag, 22.04.2017, 10:00 - 15:00 Uhr  

 

Im April starten wir mit einer Serie von 5 Tagesseminaren (übers Jahr verteilt) zu folgenden Themen:

- Detox-Neuanfang

- Entspannung-Gelassenheit

- Stress Adé

- Starkes Immunsystem

- Energie Power

 

Der Frühling gibt uns oft das Gefühl, als begänne alles aufs Neue. Das machen wir uns in diesem Detox-Seminar zunutze und schaffen Platz für Neues! Wir wollen entgiften und den Stoffwechsel anregen: Freuen Sie sich auf die besondere Atmosphäre des Alsterschlösschens mit speziellen Übungen, Meditation und Entspannung.

Ein vegetarisches Mittagessen ist vorgesehen; zusätzlich gibt es entschlackende Säfte.

Le Hotclub de Londres

 

Gypsy Jazz-Konzert

 

Sonntag, 23.04.2017, 16:00 & 19:00 Uhr

 

David Ahmed (Gitarre), Sir Richard Bawcombe of Bawcombe House (Gitarre) und Paul Malloy (Kontrabaß) sind der Hotclub de Londres – hot indeed !

 

Im Stil von Django Reinhardt spielen sie Swingstücke, Gypsy Melodien, Jazz Standards und Walzer - Musik, die fröhlich und gleichzeitig gefühlvoll ist, zeitlos und modern.

 

Als special guest haben wir heute Mariam Kiria (Gesang) eingeladen, deren sinnlich-kernige Stimme dem Programm das Krönchen aufsetzt.

„Leben Sie wohl und hole Sie der Teufel!“ - Heinrich-Heine-Collage

 

Collage aus Dichtung, Prosa, Briefen & Musik

 

Freitag, 28.04.2017, 20:00 Uhr

„Heine sagt sehr bissige Sachen, und seine Witze treffen ins Schwarze. Man hält ihn für von Grund auf böse, aber nichts ist falscher; sein Herz ist so gut wie seine Zunge schlecht ist. Er ist zärtlich, aufmerksam, aufopfernd, in der Liebe romantisch, ja schwach, und eine Frau kann ihn unbegrenzt beherrschen.“ So George Sand, Kollegin und Freundin, über Heine, den Rebellen unter den deutschen Dichtern.

Heine (1797-1856) – das ist der Romantiker, der die Romantik überwand; der Jude, der sich mit der Taufe das „Entréebillet zur europäischen Kultur" erhoffte; der scharfzüngige Feuilletonist, im Pariser Exil lebend, dem sein „Wintermärchen“ einen preußischen Haftbefehl einbrachte; der Dichter in der „Matratzengruft“, in der er seine letzten acht Lebensjahre zubrachte, schwerkrank und dennoch unermüdlich arbeitend, liebend, sich einmischend.

Schauspielerin Sonja Szylowicki verwebt Gedichte, Prosa, Biographisches und Briefe zu einer facettenreichen Collage über den Dichter und den Menschen. Musikalisch interpretieren dies Irene Husmann (Geige) und Maja Hunziker (Bratsche) mit Charakterstücken von Charles Koechlin (1867-1950), Jaques Chailley (1910-1999) und Robert Fuchs (1847-1927).

Jenseits der Pyrenäen

 

Kammermusik aus Spanien

 

Samstag, 29.04.2017, 16:00 & 19:00 Uhr

 

Das Duo Rolf Herbrechtsmeyer (Violoncello) und Yuko Hirose (Klavier) spannt einen Bogen über mehrere Jahrhunderte spanischer Musik vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Zu Beginn erklingen drei vitale Ricercare des zu seiner Zeit bedeutenden Komponisten und  Musiktheoretikers Diego Ortiz (1510-1570). Nach dem Spanier, der seine spätere Wirkungsstätte im italienische Neapel fand, folgt Luigi Boccherini, der "spanische Mozart" (1743-1805). Den aus Lucca in Norditalien stammenden Komponisten verschlug es wiederum nach Spanien, wo er die meiste Zeit seines überaus produktiven Lebens verbrachte. Wie einst Boccherini, war auch Gaspar Cassado (1897-1966) einer der führenden Cellisten seiner Generation. Von ihm erklingt der rasante "Tanz des grünen Teufels". Mit Manuel de Fallas "Suite populaire Espagnol", der wohl beliebtesten Sammlung populärer Volksmelodien aus der Feder des großen spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, bricht sich zum Ausklang die spanische Seele Bahn.

Programmarchiv

Programmheft_IV_2015.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]
Programm_Mai_Juni_2015a.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]
Programm_Maerz_April_2015.pdf
PDF-Dokument [752.7 KB]
Programm_Jan_Feb_2015.jpg
JPG-Datei [891.2 KB]
Programm Dezember 2014.pdf
PDF-Dokument [547.5 KB]
Programm November 2014.pdf
PDF-Dokument [664.5 KB]

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